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Wie viel Tiefschlaf ist normal? Das ist eine gute Frage. Tiefschlaf ist der wichtigste Schlaf. Er hilft deinem Körper und deinem Geist sich zu erholen.
Experten sagen, dass Tiefschlaf etwa 15–25 % deines Schlafs ausmacht. Bei 7–9 Stunden Schlaf bedeutet das, du schläfst etwa 1–2 Stunden tief. Das zeigt, ob du genug Tiefschlaf bekommst.
Geräte wie Apple Watch messen den Tiefschlaf, aber nicht ganz genau. Studien zeigen, dass sie oft zu wenig messen. Für genaue Werte brauchst du ein Schlaflabor.
Dieser Artikel hilft dir, zu verstehen, was normal ist. Du lernst, wann du handeln solltest. Und wie du deinen Schlaf verbessern kannst.
Für mehr Infos und Tipps besuche Brain Effect: Tiefschlaf-Ratgeber.
Der Tiefschlaf ist eine wichtige Phase der Erholung in der Nacht. Er wird als Non-REM-Stadium 3 in der Schlafforschung bezeichnet. In dieser Zeit zeigt das Gehirn langsame Wellen, genannt Delta-Wellen.
Viele nennen diesen Schlafabschnitt Kernschlaf oder Tiefschlafphase. Hier findet die Erholung und Reparatur statt.

Ein Schlafzyklus dauert etwa 70–110 Minuten. Tiefschlaf findet oft in den ersten Zyklen statt. Die ersten 20–40 Minuten sind am längsten.
Man fragt sich oft, Wann ist man im Tiefschlaf? Das passiert besonders früh in der Nacht.
Tiefschlaf fördert die körperliche Regeneration. Er hilft, Muskeln und Gewebe zu reparieren und Zellen zu erneuern. Dein Immunsystem wird gestärkt.
Dein Gedächtnis wird stabilisiert. Deklaratives Wissen und Ereignisse werden konsolidiert. Stoffwechsel und Hormone wie Cortisol oder Leptin werden reguliert.
Forscher wie Dr. Matthew Walker sagen, dass das Gehirn im Tiefschlaf Toxine abbaut. Es ist wie ein Reset.
Akuter Schlafmangel zeigt sich in Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen. Du fühlst dich weniger leistungsfähig und oft wie im Nebel. Langfristig steigt das Risiko für Stoffwechselstörungen, Depressionen und Immunschwäche.
Manche messen Schlaf über Tracker. Doch Tagesbefinden ist oft verlässlicher. Wenn du wissen willst, wie viel Tiefschlaf du brauchst, achte auf deinen Körper.
Frage dich regelmäßig, welche Schlafphase wichtig für dein Wohlbefinden ist. Für Übungen oder Trainingspläne, die Schlaf und Erholung unterstützen, schau hier: wie oft Training für Muskelaufbau optimal.
Dein Tiefschlaf pro Nacht hängt von deinem Alter, Lebensstil und Gesundheitszustand ab. Hier findest du klare Richtwerte und praktische Fakten. So kannst du besser einschätzen, ob deine Erholung im Schlaf ausreichend ist.

Durchschnittliche Tiefschlafdauer
Ein Erwachsener (18–60 Jahre) schläft durchschnittlich 7–9 Stunden. Davon erreicht er etwa 20–25 % Tiefschlaf. Das entspricht meist 1–2 Stunden Tiefschlaf pro Nacht.
Wenn du weniger als rund 50 Minuten Tiefschlaf hast, könnte das ein Problem sein. Das gilt auch, wenn du sonst genug Schlaf bekommst.
Unterschiede Erwachsene Kinder
Kinder brauchen viel mehr Tiefschlaf als Erwachsene. Babys haben 40–50 % Tiefschlafanteil. Kinder 2–12 Jahre erreichen 25–30 %.
Erwachsene liegen bei 20–25 %. Senioren haben oft nur noch 15–20 % oder weniger. Diese Unterschiede zeigen den jeweiligen Entwicklungs- und Regenerationsbedarf.
Faktoren die Tiefschlafdauer beeinflussen
Beim Vergleich Kernschlaf vs Tiefschlaf gilt: Kernschlaf umfasst zusammenhängende Phasen mit maximaler Erholung. Tiefschlaf bezeichnet die slow-wave-Phasen. Wearables liefern Daten zum Tiefschlaf, sind aber nicht perfekt.
Studien zeigen, dass Geräte Tiefschlaf im Mittel um etwa 30–40 Minuten differieren können.
Um deine persönliche Tiefschlafprognose zu verbessern, achte auf Schlafdauer, Regelmäßigkeit und die genannten Faktoren. Kleine Anpassungen in Tagesroutine und Schlafumgebung bringen oft spürbare Unterschiede.
Um besser zu schlafen, braucht es kleine Änderungen. Hier findest du Tipps zur Schlafhygiene und zum Abendritual. Auch gibt es Hinweise zur Ernährung, um deinen Schlaf zu verbessern.
Schlafumgebung optimieren
Halte die Raumtemperatur bei 16–18 °C. Lüfte kurz vor dem Schlafen, um frische Luft zu bekommen.
Stelle den Raum dunkel. Ohrstöpsel oder White/Pink Noise können Störungen mindern. Schalte elektronische Geräte aus oder setze sie auf Flugmodus.
Wähle eine Matratze, die zu dir passt. PROCAVE bietet Topper und atmungsaktive Bettwäsche. Schlaftracker solltest du nur zur Trendbeobachtung nutzen.
Routinen für besseren Schlaf
Gehe jeden Tag zur gleichen Zeit schlafen. Stehe auch zur gleichen Zeit auf. Das hilft, die innere Uhr zu stabilisieren.
Erstelle ein Abendritual. Lesen, Meditation oder ein warmes Lavendelbad können helfen. Vermeide intensiven Sport vor dem Schlafen. Bewegung 2–4 Stunden vorher kann den Tiefschlaf verbessern.
Beachte die Regeln für Powernaps: 15–30 Minuten sind ideal. Längere Naps können dich müder machen.
Teste Techniken wie Pink Noise (0,8 Hz). Es fördert Gedächtnis und Tiefschlaf. Nutze Apps oder Geräte nach Bedarf.
Ernährung und Schlafqualität
Vermeide Koffein ab dem Nachmittag. Kaffee, schwarzer Tee und Energy-Drinks stören den Schlaf.
Verzichte auf Alkohol und Nikotin vor dem Schlafen. Sie mindern die Schlafqualität. Iss keine schweren Speisen drei Stunden vor dem Schlafen.
Iss Lebensmittel mit Magnesium wie Nüsse und Bananen. Magnesium (100–200 mg) am Abend kann helfen. L-Theanin (100–200 mg) wirkt entspannend. Kleine Mengen Honig fördern die Serotoninproduktion.
Besprich Medikamente mit deinem Arzt. Melatonin kann bei älteren Menschen hilfreich sein, aber nur nach Rücksprache.
Der Tiefschlaf ist sehr wichtig für deine Regeneration und dein Gedächtnis. Als Erwachsener solltest du etwa 15–25 % Tiefschlaf haben. Das entspricht bei 7–9 Stunden Schlaf 1 bis 2 Stunden Tiefschlaf.
Es gibt große Unterschiede bei jedem. Höre auf, wie du dich fühlst, um herauszufinden, ob du genug Tiefschlaf hast.
Wenn du morgens gut aufwachst und tagsüber leistungsfähig bist, hast du genug Tiefschlaf. Wenige Nickerchen und stabile Stimmung sind auch gute Zeichen. Zu wenig Tiefschlaf zeigt sich in ständiger Müdigkeit und Konzentrationsschwäche.
Wenn du viel schläfst und trotzdem müde bist, könnte das auf andere Probleme hinweisen. Zum Beispiel Depression oder Schlafapnoe.
Suche professionelle Hilfe, wenn du über Wochen schlecht schlafen kannst. Besonders wenn deine Tiefschlafzeiten sehr niedrig sind. Fachleute raten dazu, wenn du unter 40 bist und weniger als 10 % Tiefschlaf hast.
Achte auch auf laute Atemaussetzer und starkes Schnarchen. Häufiges Erwachen und Restless-Legs-Symptome sind Warnsignale.
Es gibt verschiedene Schritte zur Diagnose, von der Hausarztvorstellung bis zur Polysomnografie im Schlaflabor. Therapien wie Verhaltenstherapie und CPAP bei Schlafapnoe helfen. Tipps zur Schlafhygiene und eine gute Schlafumgebung sind wichtig. Dein Tagesbefinden zeigt dir, ob du genug Tiefschlaf hast.